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!["Castiglioni" Chianti DOCG 2025]()
“Castiglioni” Chianti DOCG 2025
Rubinrot mit violetten Reflexen präsentiert sich dieser Chianti aus Sangiovese mit einem kleinen Anteil Merlot, gewachsen auf den sanften Hügeln von Montespertoli im Herzen der Tenuta Castiglioni, deren Weinbautradition bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht. Nach der Gärung reift der Wein sechs Monate im temperaturkontrollierten Stahltank, bevor eine Zeit in der Flasche die Aromen rundet und den Wein zu seiner finalen Balance führt.
- Wein & Ausbau
- Rebsorten: 90% Sangiovese, 10% Merlot
- Ausbau: 6 Monate Edelstahl
- Alkoholgehalt: 12,50 % vol
- Verschluss: Diam
- Servieren & Lagern
- Trinktemperatur: 16‑18 °C
- Lagerpotenzial: 2030+
- Speiseempfehlung
Panzanella mit reifen Tomaten, gebratenes Hähnchen mit Rosmarinkartoffeln, Rindfleischstreifen mit Paprika und Zwiebeln, junger Pecorino Toscano - Analysewerte
- Gesamtextrakt: 29,84 g/l
- Gesamtsäure: 5,78 g/l
- Restzucker: 1,65 g/l
- Sulfit: 82 mg/l
- pH-Wert: 3,45
- Allergene & Nährwerte
- Allergene
enthält Sulfite
![Pomino Bianco DOC 2025]()
Pomino Bianco DOC 2025
Überaus charmanter Blend aus Chardonnay und Pinot Bianco, gewachsen auf den kühlen Hängen von Castello Pomino in den Florentiner Bergen, wo die Weinberge bis auf 700 Meter Höhe reichen und damit zu den höchstgelegenen Weißweinlagen der Toskana zählen. Sanfte Kelterung unter weitgehendem Sauerstoffausschluss und eine überwiegend im Stahltank geführte, temperaturkontrollierte Gärung bewahren die Frucht, während ein kleiner Anteil im französischen Barrique vergärt und dem Wein leicht cremige Röstnoten mitgibt.
- Wein & Ausbau
- Rebsorte: Chardonnay und Pinot Bianco
- Filtration: ja
- Verschluss: Naturkorken
- Ausbau: 6 Monate Edelstahl/Barrique
- Alkoholgehalt: 12,50 % vol
- Servieren & Lagern
- Trinktemperatur: 8‑10 °C
- Lagerpotenzial: 2029+
- Speiseempfehlung
Vitello tonnato, gebratene Gamberoni mit Zitronenbutter, Burrata mit grünem Spargel, Risotto mit Frühlingskräutern - Analysewerte
- Gesamtextrakt: 23,25 g/l
- Gesamtsäure: 5,79 g/l
- Restzucker: 1,57 g/l
- Sulfit: 82 mg/l
- pH-Wert: 3,46
- Allergene & Nährwerte
- Allergene
enthält Sulfite - Nährwertangaben pro 100 ml
- Energie in kcal: 73 kcal
- Energie in kJ: 307 kJ
- Kohlenhydrate: 0,90 g
- Davon Zucker: 0,20 g
!["Nipozzano" Chianti Rufina Riserva DOCG 2023]()
“Nipozzano” Chianti Rufina Riserva DOCG 2023
Nipozzano Riserva ist der berühmteste Wein des gleichnamigen Frescobaldi-Weinguts im Chianti Rufina, hoch über dem Arno-Tal nordöstlich von Florenz. Sangiovese, ergänzt um ausgewählte Partnerrebsorten, wird entrappt und spontan in temperaturkontrollierten Stahltanks vergoren, der biologische Säureabbau folgt ebenfalls im Stahl. Zum Jahresende kommt der Wein für mehrere Monate ins Barrique, danach reift er weiter auf der Flasche.
- Wein & Ausbau
- Rebsorten: 90% Sangiovese, 10% andere Rebsorten
- Verschluss: Naturkorken
- Ausbau: > 12 Monate Barrique
- Filtration: ja
- Alkoholgehalt: 13,50 % vol
- Servieren & Lagern
- Trinktemperatur: 16‑18 °C
- Lagerpotenzial: 2032+
- Speiseempfehlung
Tagliatelle mit Kalbsragù, gegrillte Lammkoteletts mit Rosmarin, Pecorino di Fossa, geröstete Kastanien mit Honig - Analysewerte
- Gesamtextrakt: 29,79 g/l
- Gesamtsäure: 5,82 g/l
- Restzucker: 1,71 g/l
- Sulfit: 79 mg/l
- pH-Wert: 3,46
- Allergene & Nährwerte
- Allergene
enthält Sulfite
!["Perano" Chianti Classico DOCG 2023]()
“Perano” Chianti Classico DOCG 2023
Leuchtendes Rubinrot kennzeichnet diesen Chianti Classico von Tenuta Perano bei Gaiole, dem ersten eigenen Gut der Frescobaldi im historischen Kerngebiet der Appellation. Die Reben wachsen auf 500 Metern in einem natürlichen Amphitheater mit Südwestausrichtung, das die Trauben gleichmäßig der Sonne aussetzt. Nach der Gärung in temperaturkontrollierten Stahltanks mit sorgfältig gesteuertem Überpumpen reift der Sangiovese, ergänzt um Partnerrebsorten, zwölf Monate im Barrique und Stahltank.
- Wein & Ausbau
- Rebsorten: 90% Sangiovese, 10% andere Rebsorten
- Verschluss: Naturkorken
- Ausbau: 12 Monate Edelstahl/Barrique
- Filtration: ja
- Alkoholgehalt: 14,00 % vol
- Servieren & Lagern
- Trinktemperatur: 16‑18 °C
- Lagerpotenzial: 2032+
- Speiseempfehlung
Panzerotti mit Ricotta und Spinat, gegrillte Hähnchenspieße mit Kräutern, Pecorino fresco mit Honig, Crostini mit Tomaten und Basilikum - Analysewerte
- Gesamtextrakt: 29,89 g/l
- Gesamtsäure: 5,91 g/l
- Restzucker: 1,55 g/l
- Sulfit: 82 mg/l
- pH-Wert: 3,44
- Allergene & Nährwerte
- Allergene
enthält Sulfite
!["Tenuta Frescobaldi Castiglioni" Rosso Toscana IGT 2023]()
“Tenuta Frescobaldi Castiglioni” Rosso Toscana IGT 2023
Seit 1300 steht die Tenuta Castiglioni für die Weinbautradition der Frescobaldi, und schon im 16. Jahrhundert schätzte man ihre Weine an höchster Stelle: am päpstlichen Hof in Rom ebenso wie am englischen Hof Heinrichs VIII. Dieser Rosso führt jenes Renommée in die Gegenwart, als moderne Cuvée aus Cabernet Sauvignon, Merlot, Cabernet Franc und Sangiovese. Die Trauben stammen von denselben Hügeln bei Montespertoli, auf denen die Familie seit Jahrhunderten Wein anbaut. Entrappt und mit leichtem, konstantem Überpumpen in temperaturkontrollierten Stahltanks vergoren, reift der Wein zwölf Monate im Barrique, gefolgt von zwei weiteren Monaten in der Flasche.
- Wein & Ausbau
- Rebsorte: Cabernet Sauvignon, Merlot, Cabernet Franc und Sangiovese
- Filtration: ja
- Verschluss: Naturkorken
- Ausbau: 12 Monate Barrique
- Alkoholgehalt: 13,50 % vol
- Servieren & Lagern
- Trinktemperatur: 18‑20 °C
- Lagerpotenzial: 2032+
- Speiseempfehlung
Gegrillte Lammrippchen mit Kräutern, Stracotto di manzo mit Rotwein, Pecorino stagionato mit Walnüssen, Amaretti‑Gebäck mit dunklen Pflaumen - Analysewerte
- Gesamtextrakt: 30,44 g/l
- Gesamtsäure: 5,69 g/l
- Restzucker: 1,22 g/l
- Sulfit: 79 mg/l
- pH-Wert: 3,45
- Allergene & Nährwerte
- Allergene
enthält Sulfite
!["Nipozzano Vecchie Viti" Chianti Rufina Riserva DOCG 2023]()
“Nipozzano Vecchie Viti” Chianti Rufina Riserva DOCG 2023
Für die Neugeborenen der Familie Frescobaldi wird nicht irgendein Wein reserviert: Der Nipozzano Vecchie Viti gehört zu einer kleinen, familieninternen Selektion, die traditionell für die jüngsten Mitglieder der Familie zurückgelegt wird, gekeltert aus den ältesten Rebstöcken des Anwesens, deren Wurzeln sich tief in den Boden von Nipozzano graben. Diese alten Rebanlagen mit Sangiovese und traditionellen Begleitsorten liegen hoch über dem Arno-Tal im Chianti Rufina, wo Höhe und Tag-Nacht-Unterschiede den Trauben besondere Konzentration und Frische mitgeben. Spontanvergoren in Betontanks, reift der Wein anschließend 24 Monate im Holzfass, bevor die Flasche seine Aromen zusammenführt.
- Wein & Ausbau
- Rebsorten: 90% Sangiovese, 10% Malvasia, Colorino, Merlot und Cabernet Sauvignon
- Ausbau: 24 Monate Eichenholzfass
- Filtration: ja
- Alkoholgehalt: 13,00 % vol
- Verschluss: Naturkorken
- Servieren & Lagern
- Trinktemperatur: 18‑20 °C
- Lagerpotenzial: 2035+
- Speiseempfehlung
Involtini di manzo, gebratene Poularde mit Rosmarinkartoffeln, Pecorino stagionato mit Rotweinbirnen, geröstete Maroni - Analysewerte
- Gesamtextrakt: 29,78 g/l
- Gesamtsäure: 5,75 g/l
- Restzucker: 1,41 g/l
- Sulfit: 76 mg/l
- pH-Wert: 3,41
- Allergene & Nährwerte
- Allergene
enthält Sulfite
!["Campo ai Sassi" Rosso di Montalcino DOC 2024]()
“Campo ai Sassi” Rosso di Montalcino DOC 2024
Campo ai Sassi trägt seinen Namen von den steinigen Böden, die dem Sangiovese von CastelGiocondo seine Würze verleihen. Wer wissen will, wie das Terroir des großen Brunello-Guts schmeckt, ohne Jahre auf seine Reife zu warten, findet hier die jugendlich unbekümmerte Antwort. Die Reben wachsen in den tiefgründigen Böden der Tenuta südwestlich von Montalcino, die dem Sangiovese hier Fruchtigkeit und Eleganz mitgeben. Nach der Gärung in temperaturkontrollierten Stahltanks mit sorgfältigem Unterstoßen zur schonenden Extraktion reift der Wein in Eichenfässern, bevor die Flasche seine letzte Form gibt.
- Wein & Ausbau
- Rebsorte: 100% Sangiovese
- Verschluss: Naturkorken
- Ausbau: 12 Monate großes Holzfass
- Filtration: ja
- Alkoholgehalt: 13,00 % vol
- Servieren & Lagern
- Trinktemperatur: 16‑18 °C
- Lagerpotenzial: 2033+
- Speiseempfehlung
Peposo alla fornacina, Crostini mit Hühnerleberpastete, Pecorino di Pienza mit Birnen, Finocchiona mit Röstbrot - Analysewerte
- Gesamtextrakt: 29,55 g/l
- Gesamtsäure: 6,05 g/l
- Restzucker: 1,15 g/l
- Sulfit: 77 mg/l
- pH-Wert: 3,36
- Allergene & Nährwerte
- Allergene
enthält Sulfite - Nährwertangaben pro 100 ml
- Energie in kcal: 79 kcal
- Energie in kJ: 332 kJ
- Kohlenhydrate: 0,90 g
- Davon Zucker: 0,20 g
!["Perano" Chianti Classico Riserva DOCG 2022]()
“Perano” Chianti Classico Riserva DOCG 2022
Die Riserva ist jene Reifestufe, die das disciplinare des Chianti Classico mit mindestens 24 Monaten Gesamtreifung vorschreibt, davon mindestens drei Monate in der Flasche. Auf Tenuta Perano bei Gaiole, dem historischen Kerngebiet der Appellation, entscheidet man sich darüber hinaus für 24 Monate im Holzfass, eine Wahl des Hauses und keine Pflicht des Disziplinars, mit der Sangiovese und Merlot ihre elegante, verfeinerte Handschrift erhalten. Die Reben wachsen auf 500 Metern, in einem natürlichen Amphitheater mit Südwestausrichtung, dessen Kleinklima den Trauben außergewöhnliche Reife und Frische zugleich verleiht. Von Hand selektiert, vergärt der Wein in temperaturkontrollierten Stahltanks mit häufigem Umwälzen des Tresterhuts für eine vollständige phenolische Extraktion, bevor 24 Monate im Holzfass und eine weitere Zeit in der Flasche folgen.
- Wein & Ausbau
- Rebsorten: 90% Sangiovese, 10% Merlot
- Verschluss: Naturkorken
- Ausbau: 24 Monate Eichenholzfass
- Filtration: ja
- Alkoholgehalt: 14,00 % vol
- Servieren & Lagern
- Trinktemperatur: 18‑20 °C
- Lagerpotenzial: 2035+
- Speiseempfehlung
Bistecca vom Chianina‑Rind, geschmorte Lammschulter in Rotwein, gereifter Pecorino mit Kastanienmarmelade, Cantuccini mit Vin Santo - Analysewerte
- Gesamtextrakt: 29,99 g/l
- Gesamtsäure: 6,02 g/l
- Restzucker: 1,59 g/l
- Sulfit: 79 mg/l
- pH-Wert: 3,42
- Allergene & Nährwerte
- Allergene
enthält Sulfite
![Pinot Nero Pomino DOC 2024]()
Pinot Nero Pomino DOC 2024
Schon 1855 pflanzte man am Castello Pomino, hoch in den Florentiner Bergen, eine Rebsorte, die in der Toskana ihresgleichen suchte: Pinot Nero, eingeführt von Leonia, Ururgroßmutter von Lamberto Frescobaldi, die mit ihrem Mut zu französischen Sorten den Grundstein für einen der eigenständigsten Weine des Guts legte. Bis heute steht dieser sortenreine Pinot Nero für ihren Pioniergeist. Die Reben wachsen in kühlen, wasserspeichernden Böden auf einer Höhe, die im toskanischen Sommer für kühle Nächte sorgt und der Burgunderrebe Frische bis zur Lese bewahrt.Vergoren in Holzbottichen mit vorsichtigem Unterstoßen während der Maischestandzeit, durchläuft der Wein den biologischen Säureabbau, bevor er zwölf Monate im französischen Barrique reift.
- Wein & Ausbau
- Rebsorte: 100% Pinot Nero
- Verschluss: Naturkorken
- Ausbau: 12 Monate Barrique
- Alkoholgehalt: 13,00 % vol
- Servieren & Lagern
- Trinktemperatur: 16‑18 °C
- Lagerpotenzial: 2032+
- Speiseempfehlung
Glasierte Entenbrust mit Orangenjus, gebratener Lachs mit Sojaglasur, Taleggio mit Feigensenf, Pilzrisotto mit Trüffelöl - Analysewerte
- Gesamtextrakt: 29,42 g/l
- Gesamtsäure: 5,51 g/l
- Restzucker: 1,85 g/l
- Sulfit: 86 mg/l
- pH-Wert: 3,46
- Allergene & Nährwerte
- Allergene
enthält Sulfite - Nährwertangaben pro 100 ml
- Energie in kcal: 74 kcal
- Energie in kJ: 309 kJ
- Kohlenhydrate: 0,90 g
- Davon Zucker: 0,20 g
!["Leonia" Metodo Classico Millesimato DOC 2022 brut]()
“Leonia” Metodo Classico Millesimato DOC 2022 brut
Leonia trägt den Namen einer Frau, die der Toskana ein Jahrhundert voraus war: Leonia, Ururgroßmutter von Lamberto Frescobaldi, pflanzte im 19. Jahrhundert französische Rebsorten in Pomino und kelterte sie in Italiens erstem Schwerkraftkeller, eine Pioniertat, die 1878 in Paris mit einer Goldmedaille gewürdigt wurde. Ihr Name steht heute für den ersten Metodo Classico des Guts, gekeltert aus Chardonnay und Pinot Nero. Die Trauben stammen aus den hoch gelegenen Lagen Pominos, bis auf rund 700 Meter über dem Meer. Von Hand gelesen, sanft gepresst und zwölf Stunden kalt geklärt, vergärt der Most in Stahltanks, ein Teil davon im Holz, bevor die klassische Flaschengärung mit langer Hefelagerung, Rütteln und Degorgieren den Wein vollendet.
- Wein & Ausbau
- Rebsorte: Chardonnay, Pinot Nero
- Verschluss: Naturkorken
- Ausbau: 36 Monate auf der Hefe
- Filtration: ja
- Alkoholgehalt: 12,00 % vol
- Servieren & Lagern
- Trinktemperatur: 8‑10 °C
- Lagerpotenzial: 2029+
- Speiseempfehlung
Speisen: Austern mit Zitrone, Fritto misto di mare, Tempura‑Garnelen - Analysewerte
- Gesamtextrakt: 24,55 g/l
- Gesamtsäure: 5,89 g/l
- Restzucker: 6,00 g/l
- Sulfit: 78 mg/l
- pH-Wert: 3,52
- Allergene & Nährwerte
- Allergene
enthält Sulfite
!["Benefizio" Pomino Bianco Riserva DOC 2024]()
“Benefizio” Pomino Bianco Riserva DOC 2024
1716 erklärte Großherzog Cosimo III. de' Medici Pomino zu einem von nur vier toskanischen Gebieten für sogenannten "Qualitätswein", neben Chianti, Carmignano und dem Val d'Arno di Sopra ein früher Vorläufer der heutigen DOC-Klassifikation. Auf den kühlen Hängen, 700 Meter hoch zwischen Mammutbäumen und Kastanien, entstand daraus 1973 der Benefizio, der erste italienische Weißwein überhaupt, der im Barrique vergoren und ausgebaut wurde.
- Wein & Ausbau
- Rebsorte: Chardonnay und Pinot Bianco
- Filtration: ja
- Verschluss: Naturkorken
- Ausbau: 6 Monate Edelstahl/Barrique
- Alkoholgehalt: 13,50 % vol
- Servieren & Lagern
- Trinktemperatur: 10‑12 °C
- Lagerpotenzial: 2032+
- Speiseempfehlung
Gebratene Jakobsmuscheln mit Blumenkohlpüree, Ricotta‑Ravioli mit Salbei und brauner Butter, gegrillter Wolfsbarsch mit Zitronenöl, Perlhuhnbrust mit Steinpilzen - Analysewerte
- Gesamtextrakt: 24,36 g/l
- Gesamtsäure: 5,68 g/l
- Restzucker: 1,55 g/l
- Sulfit: 80 mg/l
- pH-Wert: 3,45
- Allergene & Nährwerte
- Allergene
enthält Sulfite
!["Leonia" Metodo Classico Millesimato Rosé DOC 2021 brut]()
“Leonia” Metodo Classico Millesimato Rosé DOC 2021 brut
Leonia Rosé erinnert an jene Frau, die im 19. Jahrhundert französische Rebsorten in Pomino pflanzte und sie in Italiens erstem Schwerkraftkeller kelterte: Ururgroßmutter Leonia, die dafür 1878 in Paris mit Gold ausgezeichnet wurde. Dieser Metodo Classico aus Pinot Nero führt ihr Erbe in Rosa fort. Von Hand in 15-Kilo-Kisten während der kühlen Morgenstunden gelesen, stammen die Trauben aus denselben Höhenlagen Pominos, die der Burgunderrebe ihre Frische bewahren. Sanft gepresst für einen präzisen Most und zwölf Stunden kalt geklärt, vergärt der Wein in Stahltanks, teils im Holz, bevor die Assemblage im März und eine lange Hefereife mit Rütteln und Degorgieren folgen.
- Wein & Ausbau
- Rebsorte: 100% Pinot Nero
- Verschluss: Naturkorken
- Ausbau: > 36 Monate auf der Hefe
- Filtration: ja
- Alkoholgehalt: 12,50 % vol
- Servieren & Lagern
- Trinktemperatur: 8‑10 °C
- Lagerpotenzial: 2029+
- Speiseempfehlung
Thunfisch‑Tatar mit Limette, gegrillte Garnelenspieße, Wassermelonen‑Feta‑Salat, Bresaola mit Rucola und Parmesan - Analysewerte
- Gesamtextrakt: 26,25 g/l
- Gesamtsäure: 5,79 g/l
- Restzucker: 5,85 g/l
- Sulfit: 82 mg/l
- pH-Wert: 3,50
- Allergene & Nährwerte
- Allergene
enthält Sulfite
!["Rialzi" Chianti Classico Gran Selezione DOCG 2021]()
“Rialzi” Chianti Classico Gran Selezione DOCG 2021
2014 kam mit Tenuta Perano bei Gaiole erstmals ein eigenes Frescobaldi-Gut im Chianti Classico hinzu, dem historischen Kerngebiet der Appellation, in dem die Familie zuvor nicht mit einer eigenen Tenuta vertreten war. Rialzi verdankt seinen Namen den drei natürlichen Geländestufen, auf denen er wächst, auf 500 Metern und mehr, in Alberese-Böden mit Südwestlage, eingebettet in ein natürliches Amphitheater aus steilen Hängen. Von Hand gelesen und im Keller noch einmal selektiert, vergärt der Sangiovese in temperaturkontrollierten Stahltanks mit Maischekontakt und vorsichtigem Überpumpen zur schonenden Extraktion. Es folgen 24 Monate im Barrique, bevor eine weitere Zeit in der Flasche die insgesamt 36-monatige Reifung abschließt und damit die für die Gran Selezione vorgeschriebene Mindestreifung von 30 Monaten deutlich übertrifft.
- Wein & Ausbau
- Rebsorte: 100% Sangiovese
- Verschluss: Naturkorken
- Ausbau: 24 Monate Barrique
- Filtration: ja
- Alkoholgehalt: 14,00 % vol
- Servieren & Lagern
- Trinktemperatur: 18‑20 °C
- Lagerpotenzial: 2039+
- Speiseempfehlung
Ribollita, Salsicce e fagioli all'uccelletto, Kaninchen geschmort in Chianti, gegrillte Steinpilze mit Olivenöl - Analysewerte
- Gesamtextrakt: 30,06 g/l
- Gesamtsäure: 5,95 g/l
- Restzucker: 1,41 g/l
- Sulfit: 77 mg/l
- pH-Wert: 3,39
- Allergene & Nährwerte
- Allergene
enthält Sulfite
!["Vigna Montesodi" Chianti Rufina Riserva DOCG 2022]()
“Vigna Montesodi” Chianti Rufina Riserva DOCG 2022
1974 keltern die Frescobaldi auf Nipozzano zum ersten Mal einen Wein aus einer einzigen, klar abgegrenzten Parzelle: Montesodi, benannt nach dem steinig-harten Boden, der dieser Lage ihren Charakter gibt, ein Jahrgang für Jahrgang eigenständig abgefüllter, reinsortiger Sangiovese. Es war der erste Cru des Guts. Die Reben stehen auf 400 Metern, in Schieferböden mit Südwestausrichtung, auf einer Höhe, die dem Sangiovese hier Struktur und eine fast alpine Kühle in den Nächten verleiht. Von Hand gelesen in 15-Kilo-Kisten und auf dem Selektionstisch kontrolliert, durchläuft der Wein Gärung und Maischung, bevor der biologische Säureabbau folgt. Der Ausbau erfolgt 18 Monate in 30-Hektoliter-Fässern aus österreichischer und französischer Eiche, bevor eine weitere Zeit in der Flasche folgt.
- Wein & Ausbau
- Rebsorte: 100% Sangiovese
- Verschluss: Naturkorken
- Ausbau: 18 Monate großes Eichenholzfass
- Filtration: ja
- Alkoholgehalt: 14,00 % vol
- Servieren & Lagern
- Trinktemperatur: 18‑20 °C
- Lagerpotenzial: 2039+
- Speiseempfehlung
Gegrillte Rinderfiletmedaillons mit Rosmarin, geschmorte Rehkeule mit Preiselbeeren, Kastanienpüree mit Salbeibutter - Analysewerte
- Gesamtextrakt: 29,96 g/l
- Gesamtsäure: 5,93 g/l
- Restzucker: 1,22 g/l
- Sulfit: 79 mg/l
- pH-Wert: 3,40
- Allergene & Nährwerte
- Allergene
enthält Sulfite
![Brunello di Montalcino "CastelGiocondo" DOCG 2021]()
Brunello di Montalcino “CastelGiocondo” DOCG 2021
CastelGiocondo zählt zu den großen, geschichtsträchtigen Weingütern der Appellation Montalcino, südwestlich der Stadt gelegen. Der Ursprung des Guts reicht bis zu einer Festung aus dem Jahr 1100 zurück, die einst die Straße von der Küste nach Siena sicherte, lange bevor an dieser Stelle je an Wein gedacht wurde. Auf rund 300 Metern Höhe wachsen die Reben in drei grundverschiedenen Böden, Galestro, Ton und pliozänem Sand, deren Zusammenspiel dem Wein seine Vielschichtigkeit gibt, denn jede Parzelle trägt hier ihren eigenen Akzent zur Cuvée bei.
- Wein & Ausbau
- Rebsorte: 100% Sangiovese
- Filtration: ja
- Verschluss: Naturkorken
- Ausbau: 30 Monate großes Holzfass
- Alkoholgehalt: 14,50 % vol
- Servieren & Lagern
- Trinktemperatur: 18‑20 °C
- Lagerpotenzial: 2043+
- Speiseempfehlung
Ossobuco mit Gremolata, geschmorter Rinderbraten in Rotwein, Salame Toscano mit Landbrot, gereifter Pecorino Toscano mit Wildblütenhonig - Analysewerte
- Gesamtextrakt: 30,09 g/l
- Gesamtsäure: 5,92 g/l
- Restzucker: 1,47 g/l
- Sulfit: 86 mg/l
- pH-Wert: 3,34
- Allergene & Nährwerte
- Allergene
enthält Sulfite
!["Mormoreto" Rosso Toscana IGT 2022]()
“Mormoreto” Rosso Toscana IGT 2022
1855 pflanzte ein weitsichtiger Frescobaldi-Vorfahre auf dem Hügel von Nipozzano, was in der Toskana damals kaum jemand kannte: Cabernet Sauvignon, Merlot, Cabernet Franc und Petit Verdot. Fast 130 Jahre reifte dieses Experiment, bis 1983 mit dem Mormoreto ein eigenständiger Cru entstand, den die Familie seither nur in Jahren abfüllt, die ihm gerecht werden. Sechs Jahrgänge hat sie bis heute ausgelassen. Das Rückgrat bilden Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc, abgerundet durch einen Hauch Petit Verdot, und seit 2013 bringt ein kleiner Anteil Sangiovese zusätzliche Eleganz in die Cuvée.
- Wein & Ausbau
- Rebsorte: Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Petit Verdot, Sangiovese
- Verschluss: Naturkorken
- Ausbau: 24 Monate Barrique
- Filtration: ja
- Alkoholgehalt: 14,00 % vol
- Servieren & Lagern
- Trinktemperatur: 18‑20 °C
- Lagerpotenzial: 2043+
- Speiseempfehlung
Bistecca alla Fiorentina, geschmorte Wildschweinkeule mit Wacholder, gereifter Pecorino mit Kastanienhonig, Lammkarree mit Rosmarinkruste - Analysewerte
- Gesamtextrakt: 30,65 g/l
- Gesamtsäure: 5,72 g/l
- Restzucker: 1,41 g/l
- Sulfit: 82 mg/l
- pH-Wert: 3,42
- Allergene & Nährwerte
- Allergene
enthält Sulfite
!["Lamaione" Rosso Toscana IGT 2022]()
“Lamaione” Rosso Toscana IGT 2022
1991 wagten die Frescobaldi auf CastelGiocondo ein Experiment, das in der von Sangiovese dominierten Welt Montalcinos für Aufsehen sorgte: einen sortenreinen Merlot, gewachsen aus den ersten Merlot-Trieben, die schon in den 1970er-Jahren auf der Tenuta gepflanzt worden waren. Der Lamaione wurde zu jener einsamen, kraftvollen und selbstbewussten Gestalt, die er bis heute in der Landschaft von Montalcino ist, ein Wein außerhalb jeder Konvention der Appellation.
- Wein & Ausbau
- Rebsorte: 100% Merlot
- Verschluss: Naturkorken
- Ausbau: 21 Monate Barrique
- Alkoholgehalt: 14,00 % vol
- Servieren & Lagern
- Trinktemperatur: 18‑20 °C
- Lagerpotenzial: 2042+
- Speiseempfehlung
Entrecôte vom Grill mit Kräuterbutter, dunkle Schokoladentorte mit Espresso, gereifter Blauschimmelkäse mit Birnenkompott, Kalbsleberpastete mit geröstetem Landbrot - Analysewerte
- Gesamtextrakt: 30,87 g/l
- Gesamtsäure: 5,47 g/l
- Restzucker: 1,27 g/l
- Sulfit: 78 mg/l
- pH-Wert: 3,39
- Allergene & Nährwerte
- Allergene
enthält Sulfite
![Brunello di Montalcino "Vigna Ripe al Convento" Riserva DOCG 2019]()
Brunello di Montalcino “Vigna Ripe al Convento” Riserva DOCG 2019
Auf dem Etikett von CastelGiocondo reitet ein Condottiere: Guidoriccio da Fogliano, jene Figur aus Simone Martinis berühmtem Fresko im Palazzo Pubblico von Siena, die einst die Belagerung der Burg Montemassi anführte. Für die Frescobaldi markiert dieses Bild den Beginn ihres jahrhundertelangen Abenteuers mit dem Wein. Die Tenuta selbst geht auf eine Festung aus dem Jahr 1100 zurück, deren Ursprünge weit vor dem heutigen Weinbau liegen.
- Wein & Ausbau
- Rebsorte: 100% Sangiovese
- Filtration: ja
- Verschluss: Naturkorken
- Ausbau: 36 Monate großes Holzfass
- Alkoholgehalt: 15,00 % vol
- Servieren & Lagern
- Trinktemperatur: 18‑20 °C
- Lagerpotenzial: 2048+
- Speiseempfehlung
Taubenbrust mit Wacholderjus, Pappardelle mit Wildhasenragù, geschmorte Ochsenbacken mit Rotweinjus, gereifter Pecorino aus der Val d'Orcia - Analysewerte
- Gesamtextrakt: 30,11 g/l
- Gesamtsäure: 6,01 g/l
- Restzucker: 1,45 g/l
- Sulfit: 84 mg/l
- pH-Wert: 3,36
- Allergene & Nährwerte
- Allergene
enthält Sulfite
!["Giramonte" Rosso Toscana IGT 2023]()
“Giramonte” Rosso Toscana IGT 2023
Seit dem 11. Jahrhundert gehört Tenuta Castiglioni den Frescobaldi und zählt damit zu den ältesten Weingütern der Familie in der Toskana. Aus dieser langen Geschichte heraus entstand mit dem Giramonte eine moderne, international geprägte Cuvée, die zeigt, wie weit sich das Gut seit seinen Anfängen entwickelt hat. Auf 200 Metern, in Ton- und Lehmböden mit Südwestlage, wächst hier eine Cuvée aus Merlot und Sangiovese, die den Namen Giramonte trägt und für die moderne Seite eines Gutes steht, dessen Wurzeln weit älter sind als seine Rebsorten.
- Wein & Ausbau
- Rebsorten: 90% Merlot, 10% Sangiovese
- Filtration: ja
- Verschluss: Naturkorken
- Ausbau: > 15 Monate Barrique
- Alkoholgehalt: 14,50 % vol
- Servieren & Lagern
- Trinktemperatur: 18‑20 °C
- Lagerpotenzial: 2045+
- Speiseempfehlung
Tagliata vom Rind mit Rosmarin und Olivenöl, geschmorte Kalbsbäckchen in Rotwein, Pici mit Entenragù, gereifter Pecorino Toscano mit Birnenkonfitüre - Analysewerte
- Gesamtextrakt: 31,55 g/l
- Gesamtsäure: 5,48 g/l
- Restzucker: 1,47 g/l
- Sulfit: 82 mg/l
- pH-Wert: 3,49
- Allergene & Nährwerte
- Allergene
enthält Sulfite
!["Rialzi" Chianti Classico Gran Selezione DOCG 2021 <br>6 Flaschen in Original-Holzkiste]()
“Rialzi” Chianti Classico Gran Selezione DOCG 2021 · 6 Flaschen in Original-Holzkiste
2014 kam mit Tenuta Perano bei Gaiole erstmals ein eigenes Frescobaldi-Gut im Chianti Classico hinzu, dem historischen Kerngebiet der Appellation, in dem die Familie zuvor nicht mit einer eigenen Tenuta vertreten war. Rialzi verdankt seinen Namen den drei natürlichen Geländestufen, auf denen er wächst, auf 500 Metern und mehr, in Alberese-Böden mit Südwestlage, eingebettet in ein natürliches Amphitheater aus steilen Hängen. Von Hand gelesen und im Keller noch einmal selektiert, vergärt der Sangiovese in temperaturkontrollierten Stahltanks mit Maischekontakt und vorsichtigem Überpumpen zur schonenden Extraktion. Es folgen 24 Monate im Barrique, bevor eine weitere Zeit in der Flasche die insgesamt 36-monatige Reifung abschließt und damit die für die Gran Selezione vorgeschriebene Mindestreifung von 30 Monaten deutlich übertrifft.
- Wein & Ausbau
- Rebsorte: 100% Sangiovese
- Verschluss: Naturkorken
- Ausbau: 24 Monate Barrique
- Filtration: ja
- Alkoholgehalt: 14,00 % vol
- Servieren & Lagern
- Trinktemperatur: 18‑20 °C
- Lagerpotenzial: 2039+
- Speiseempfehlung
Ribollita, Salsicce e fagioli all'uccelletto, Kaninchen geschmort in Chianti, gegrillte Steinpilze mit Olivenöl - Analysewerte
- Gesamtextrakt: 30,06 g/l
- Gesamtsäure: 5,95 g/l
- Restzucker: 1,41 g/l
- Sulfit: 77 mg/l
- pH-Wert: 3,39
- Allergene & Nährwerte
- Allergene
enthält Sulfite
![Brunello di Montalcino "Vigna Ripe al Convento" Riserva DOCG 2019 <br>3 Flaschen in Original-Holzkiste]()
Brunello di Montalcino “Vigna Ripe al Convento” Riserva DOCG 2019 · 3 Flaschen in Original-Holzkiste
Auf dem Etikett von CastelGiocondo reitet ein Condottiere: Guidoriccio da Fogliano, jene Figur aus Simone Martinis berühmtem Fresko im Palazzo Pubblico von Siena, die einst die Belagerung der Burg Montemassi anführte. Für die Frescobaldi markiert dieses Bild den Beginn ihres jahrhundertelangen Abenteuers mit dem Wein. Die Tenuta selbst geht auf eine Festung aus dem Jahr 1100 zurück, deren Ursprünge weit vor dem heutigen Weinbau liegen.
- Wein & Ausbau
- Rebsorte: 100% Sangiovese
- Filtration: ja
- Verschluss: Naturkorken
- Ausbau: 36 Monate großes Holzfass
- Alkoholgehalt: 15,00 % vol
- Servieren & Lagern
- Trinktemperatur: 18‑20 °C
- Lagerpotenzial: 2048+
- Speiseempfehlung
Taubenbrust mit Wacholderjus, Pappardelle mit Wildhasenragù, geschmorte Ochsenbacken mit Rotweinjus, gereifter Pecorino aus der Val d'Orcia - Analysewerte
- Gesamtextrakt: 30,11 g/l
- Gesamtsäure: 6,01 g/l
- Restzucker: 1,45 g/l
- Sulfit: 84 mg/l
- pH-Wert: 3,36
- Allergene & Nährwerte
- Allergene
enthält Sulfite
!["Mormoreto" Rosso Toscana IGT 2022 <br>6 Flaschen in Original-Holzkiste]()
“Mormoreto” Rosso Toscana IGT 2022 · 6 Flaschen in Original-Holzkiste
1855 pflanzte ein weitsichtiger Frescobaldi-Vorfahre auf dem Hügel von Nipozzano, was in der Toskana damals kaum jemand kannte: Cabernet Sauvignon, Merlot, Cabernet Franc und Petit Verdot. Fast 130 Jahre reifte dieses Experiment, bis 1983 mit dem Mormoreto ein eigenständiger Cru entstand, den die Familie seither nur in Jahren abfüllt, die ihm gerecht werden. Sechs Jahrgänge hat sie bis heute ausgelassen. Das Rückgrat bilden Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc, abgerundet durch einen Hauch Petit Verdot, und seit 2013 bringt ein kleiner Anteil Sangiovese zusätzliche Eleganz in die Cuvée.
- Wein & Ausbau
- Rebsorte: Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Petit Verdot, Sangiovese
- Verschluss: Naturkorken
- Ausbau: 24 Monate Barrique
- Filtration: ja
- Alkoholgehalt: 14,00 % vol
- Servieren & Lagern
- Trinktemperatur: 18‑20 °C
- Lagerpotenzial: 2043+
- Speiseempfehlung
Bistecca alla Fiorentina, geschmorte Wildschweinkeule mit Wacholder, gereifter Pecorino mit Kastanienhonig, Lammkarree mit Rosmarinkruste - Analysewerte
- Gesamtextrakt: 30,65 g/l
- Gesamtsäure: 5,72 g/l
- Restzucker: 1,41 g/l
- Sulfit: 82 mg/l
- pH-Wert: 3,42
- Allergene & Nährwerte
- Allergene
enthält Sulfite
!["Lamaione" Rosso Toscana IGT 2022 <br>6 Flaschen in Original-Holzkiste]()
“Lamaione” Rosso Toscana IGT 2022 · 6 Flaschen in Original-Holzkiste
1991 wagten die Frescobaldi auf CastelGiocondo ein Experiment, das in der von Sangiovese dominierten Welt Montalcinos für Aufsehen sorgte: einen sortenreinen Merlot, gewachsen aus den ersten Merlot-Trieben, die schon in den 1970er-Jahren auf der Tenuta gepflanzt worden waren. Der Lamaione wurde zu jener einsamen, kraftvollen und selbstbewussten Gestalt, die er bis heute in der Landschaft von Montalcino ist, ein Wein außerhalb jeder Konvention der Appellation.
- Wein & Ausbau
- Rebsorte: 100% Merlot
- Verschluss: Naturkorken
- Ausbau: 21 Monate Barrique
- Alkoholgehalt: 14,00 % vol
- Servieren & Lagern
- Trinktemperatur: 18‑20 °C
- Lagerpotenzial: 2042+
- Speiseempfehlung
Entrecôte vom Grill mit Kräuterbutter, dunkle Schokoladentorte mit Espresso, gereifter Blauschimmelkäse mit Birnenkompott, Kalbsleberpastete mit geröstetem Landbrot - Analysewerte
- Gesamtextrakt: 30,87 g/l
- Gesamtsäure: 5,47 g/l
- Restzucker: 1,27 g/l
- Sulfit: 78 mg/l
- pH-Wert: 3,39
- Allergene & Nährwerte
- Allergene
enthält Sulfite
!["Giramonte" Rosso Toscana IGT 2023 <br>6 Flaschen in Original-Holzkiste]()
“Giramonte” Rosso Toscana IGT 2023 · 6 Flaschen in Original-Holzkiste
Seit dem 11. Jahrhundert gehört Tenuta Castiglioni den Frescobaldi und zählt damit zu den ältesten Weingütern der Familie in der Toskana. Aus dieser langen Geschichte heraus entstand mit dem Giramonte eine moderne, international geprägte Cuvée, die zeigt, wie weit sich das Gut seit seinen Anfängen entwickelt hat. Auf 200 Metern, in Ton- und Lehmböden mit Südwestlage, wächst hier eine Cuvée aus Merlot und Sangiovese, die den Namen Giramonte trägt und für die moderne Seite eines Gutes steht, dessen Wurzeln weit älter sind als seine Rebsorten.
- Wein & Ausbau
- Rebsorten: 90% Merlot, 10% Sangiovese
- Filtration: ja
- Verschluss: Naturkorken
- Ausbau: > 15 Monate Barrique
- Alkoholgehalt: 14,50 % vol
- Servieren & Lagern
- Trinktemperatur: 18‑20 °C
- Lagerpotenzial: 2045+
- Speiseempfehlung
Tagliata vom Rind mit Rosmarin und Olivenöl, geschmorte Kalbsbäckchen in Rotwein, Pici mit Entenragù, gereifter Pecorino Toscano mit Birnenkonfitüre - Analysewerte
- Gesamtextrakt: 31,55 g/l
- Gesamtsäure: 5,48 g/l
- Restzucker: 1,47 g/l
- Sulfit: 82 mg/l
- pH-Wert: 3,49
- Allergene & Nährwerte
- Allergene
enthält Sulfite

Wer Frescobaldi auf Tradition reduziert, übersieht wahrscheinlich das Interessanteste. Mehr als 700 Jahre Weinbau sind eine außergewöhnliche Geschichte – entscheidend ist aber, was die Familie daraus gemacht hat. Nicht ein großer Betrieb mit immer gleicher Handschrift, sondern eine Welt unterschiedlicher Güter, Landschaften und Rebsorten prägt Frescobaldi.
Die Wurzeln liegen in Florenz und reichen tief ins Mittelalter. Bereits um 1300 ist Weinbau auf Tenuta Castiglioni dokumentiert, dem historischen Ausgangspunkt der Frescobaldi-Weingeschichte. Das Familienunternehmen wird in der 30. Generation geführt. Dazwischen liegen Jahrhunderte, in denen sich nicht nur die Familie, sondern auch die Weinlandschaft der Toskana immer wieder verändert hat.
Bemerkenswert ist, wie früh Frescobaldi dabei Offenheit mit Herkunft verband. In Nipozzano wurden bereits Mitte des 19. Jahrhunderts neue Rebsorten erprobt, in Pomino entwickelten Chardonnay und Pinot Nero eine ungewöhnlich lange toskanische Tradition. Gleichzeitig blieb Sangiovese in Chianti, Chianti Classico und Montalcino eine zentrale Konstante. Nicht eine Stilformel verbindet diese Weine, sondern die Idee, jedem Ort möglichst viel Eigenständigkeit zu lassen.
Fünf Güter, fünf Perspektiven auf die Toskana
Genau diese Haltung beschreibt Frescobaldi selbst als Kern seiner Philosophie: Die unterschiedlichen Terroirs der Toskana sollen nicht vereinheitlicht, sondern in den einzelnen Gütern und Weinen sichtbar werden. Bei SUPERIORE.DE konzentriert sich diese Welt auf fünf Güter, die kaum unterschiedlicher sein könnten.
Vom kühleren Chianti Rufina am Fuß des Apennins über die hoch gelegenen Weinberge von Pomino und Gaiole bis zu den berühmten Hängen von Montalcino führt jedes Gut in eine andere Ecke der Toskana. Die gemeinsame Handschrift liegt deshalb weniger in einem bestimmten Geschmack als in der Bereitschaft, Herkunft ernst zu nehmen.
Castello Nipozzano – Chianti Rufina mit dem Apennin im Rücken
Nordöstlich von Florenz liegt Castello Nipozzano am Fuß des Apennins. Sangiovese prägt die Weinberge, während frische Winde und deutliche Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht jene Frische und Eleganz begünstigen, für die Chianti Rufina geschätzt wird.
Nipozzano Riserva und Vecchie Viti zeigen die klassische Seite des Guts, Montesodi konzentriert den Blick auf Sangiovese und Herkunft, während Mormoreto eine zweite Perspektive eröffnet. Cabernet Sauvignon, Merlot, Cabernet Franc und Petit Verdot gehören hier seit Langem ebenfalls zum Rebsortenspektrum. So steht Nipozzano beispielhaft für eine der großen Frescobaldi-Ideen: Tradition und Offenheit müssen kein Widerspruch sein.
Castello Pomino – große Weine aus großer Höhe
Castello Pomino erzählt eine vollkommen andere Geschichte. Die Weinberge steigen an den bewaldeten Ausläufern des Apennins bis auf rund 700 Meter. Starke Tag-Nacht-Unterschiede und intensive Helligkeit schaffen Bedingungen, unter denen Chardonnay und Pinot Nero eine für die Toskana ungewöhnlich eigenständige Rolle spielen.
Pomino gehörte bereits 1716 zu den von Cosimo III. de' Medici besonders hervorgehobenen Weinbaugebieten der Toskana. Mitte des 19. Jahrhunderts brachte Leonia degli Albizi neue Impulse: Chardonnay, Pinot Nero und ein nach dem Schwerkraftprinzip arbeitender Keller machten Pomino früh zu einem Ort önologischer Neugier. Diese Geschichte reicht von Pomino Bianco und Benefizio bis zu den Metodo-Classico-Weinen der Linie Leonia.
Tenuta CastelGiocondo – der Geist von Montalcino
Mit Tenuta CastelGiocondo führt der Weg nach Montalcino. Das Gut gehört zu jenen historischen Betrieben, die bereits im 19. Jahrhundert an der frühen Entwicklung des Brunello di Montalcino beteiligt waren. Südwestexpositionen, Höhenlagen um 300 bis 400 Meter und eine große Vielfalt an Böden schaffen hier ideale Voraussetzungen für Sangiovese.
Campo ai Sassi, CastelGiocondo und Ripe al Convento zeigen unterschiedliche Tiefenschärfen dieser Herkunft. Lamaione erweitert das Bild bewusst über Brunello hinaus. Die Stärke CastelGiocondos liegt gerade in dieser Vielfalt: Unterschiedliche Parzellen und Böden werden nicht geglättet, sondern zu eigenständigen Ausdrucksformen eines großen Montalcino-Guts.
Tenuta Castiglioni – wo Frescobaldis Weinreise begann
Im Val di Pesa liegt Tenuta Castiglioni, der älteste Besitz der Familie und Ausgangspunkt ihrer Weinbaugeschichte. Das Gut gehört Frescobaldi seit dem 11. Jahrhundert; Dokumente belegen Weinproduktion bereits um 1300.
Frische, tonhaltige Böden, ein mildes Klima und Brisen vom Tyrrhenischen Meer prägen die sanften Hügel. Castiglioni Chianti steht für die klassische Verbindung zum Sangiovese, während Tenuta Frescobaldi Castiglioni und Giramonte den Spielraum der Tenuta weiter öffnen. Gerade der älteste Besitz der Familie zeigt damit, dass Tradition bei Frescobaldi keineswegs Stillstand bedeutet.
Tenuta Perano – Chianti Classico auf 500 Metern
Tenuta Perano liegt zwischen Radda und Gaiole im historischen Kern des Chianti Classico. Frescobaldi übernahm das Gut 2014, doch der Ort selbst reicht in der Geschichte der Appellation wesentlich weiter zurück: Bereits 1716 lag Perano innerhalb der von Cosimo III. de' Medici abgegrenzten Chianti-Zone.
Auf rund 500 Metern bilden die Weinberge ein natürliches, nach Südwesten geöffnetes Amphitheater. Steile Hänge, steinreiche Böden und die Höhenlage schaffen Bedingungen, unter denen Sangiovese langsam reifen und zugleich Frische bewahren kann. Tenuta Perano, die Riserva und Rialzi richten den Blick dabei zunehmend genauer auf diesen besonderen Ort.
Eine Familie – aber keine Einheitsweine
Nipozzano, Pomino, CastelGiocondo, Castiglioni und Perano könnten landschaftlich und stilistisch kaum unterschiedlicher sein. Genau darin liegt der Reiz von Frescobaldi. Die gemeinsame Klammer entsteht nicht durch eine Rezeptur im Keller, sondern durch die Überzeugung, dass jedes Gut seine eigene Herkunft ausdrücken soll.
So stehen Chianti Rufina und Brunello, hoch gelegener Chardonnay und Chianti Classico, Sangiovese und internationale Rebsorten selbstverständlich nebeneinander. Mehr als 700 Jahre Weinbaugeschichte schaffen dabei nicht nur Tradition, sondern vor allem Erfahrung – und die Freiheit zu wissen, dass große Weine nicht überall gleich schmecken müssen.
Wer Frescobaldi entdeckt, entdeckt deshalb weniger einen einzelnen Stil als unterschiedliche Landschaften der Toskana. Und genau dort beginnt die spannendste Reise: mit dem Gut, seiner Herkunft und schließlich dem Wein, der diesen Ort am überzeugendsten ins Glas bringt.
Häufige Fragen zu Frescobaldi
Ist Frescobaldi ein einzelnes Weingut?
Frescobaldi ist ein traditionsreiches Florentiner Familienunternehmen mit mehreren eigenständigen Weingütern in der Toskana. Die einzelnen Güter sollen keinen einheitlichen Stil reproduzieren, sondern die unterschiedlichen Böden, Höhenlagen, Rebsorten und klimatischen Bedingungen ihrer jeweiligen Herkunft zum Ausdruck bringen.
Seit wann produziert die Familie Frescobaldi Wein?
Die dokumentierte Weinbaugeschichte reicht rund 700 Jahre zurück. Auf Tenuta Castiglioni, dem historischen Ausgangspunkt der Frescobaldi-Weinproduktion, ist Weinbau bereits um 1300 belegt. Das Familienunternehmen wird in der 30. Generation geführt.
Welche Frescobaldi-Weingüter finden Sie bei SUPERIORE.DE?
Bei SUPERIORE.DE stehen fünf Güter im Mittelpunkt: Castello Nipozzano im Chianti Rufina, Castello Pomino in den Höhenlagen östlich von Florenz, Tenuta CastelGiocondo in Montalcino, Tenuta Castiglioni im Val di Pesa und Tenuta Perano im Chianti Classico.
Welche Rebsorten prägen die Weine von Frescobaldi?
Sangiovese spielt auf mehreren Gütern die Hauptrolle – unter anderem in Nipozzano, CastelGiocondo, Castiglioni und Perano. Pomino besitzt dagegen eine außergewöhnlich lange Tradition mit Chardonnay und Pinot Nero. Darüber hinaus gehören Cabernet Sauvignon, Merlot, Cabernet Franc und weitere internationale Rebsorten auf einzelnen Gütern seit Langem zum Frescobaldi-Repertoire.
Was unterscheidet die einzelnen Frescobaldi-Güter voneinander?
Vor allem ihre Herkunft. Höhenlage, Exposition, Böden, Klima und Rebsorten unterscheiden sich zum Teil erheblich. Frescobaldi verfolgt deshalb ausdrücklich das Ziel, diese Unterschiede in den Weinen sichtbar zu machen, statt den Gütern einen einheitlichen Stil vorzugeben. SUPERIORE.DE
- 24 Jahre Expertise
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