• "Monte Lodoletta" Valpolicella Superiore DOC 2012

      “Monte Lodoletta” Valpolicella Superiore DOC 2012

      Der Star des Hauses gibt wie jedes Jahr den Dominator im Dal-Forno-Stil. Dunkel und dicht enthüllt er ein Intensivbukett mit marmeladigen Aromen roter wie dunkler Früchte, neben denen Gewürze und Holz, Tabak und Schokolade anklingen. Als überwältigende Machtdemonstration erlebt man zugleich den jugendlich-stürmischen Geschmack. SUPERIORE.DE

      "A very rich and spicy nose of kirsch, sweet morello cherries, spice box, hazlenuts and vanilla beans with dried dark cherry cake and lots of cedar, too. Full body, sweet fruit, vibrant acidity, ripe and round tannins and a fruit-forward finish. Always excellent." James Suckling

      • Bibenda 2018:
      • Vitae 2018:
      • Veronelli 2018:93 Punkte
      • Doctor Wine 2019:96 Punkte
      • James Suckling:94 Punkte
      • Rebsorten: 70% Corvina, 20% Rondinella, 5% Croatina, 5% Oseleta
      • Anbau: konventionell
      • Ausbau: Barrique
      • Filtration: Ja
      • Alkoholgehalt: 14,50 % vol
      • Verschluss: Naturkorken
      • Trinktemperatur: 18-20 °C
      • Lagerpotenzial: 2033+
      • Allergenhinweis: enthält Sulfite
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      klimatisiert gelagert

      03292212 ·  0,75 l · 106,53 €/l · Preis inkl. USt, ggf. zzgl. VerbrSt & Versandsofort verfügbar

      79,90 €
    • "Monte Lodoletta" Amarone della Valpolicella DOCG 2012

      “Monte Lodoletta” Amarone della Valpolicella DOCG 2012

      Der 2012er Amarone della Valpolicella von Romano dal Forno ist einer der monumentalsten Weine, die wir je im Glas hatten. Brillantes Dunkelrubin. Frisch, seidig, elegant - und majestätisch. Brombeermarmelade, Veilchen, bittersüße Schokolade, dazu zerstoßenes Felsgestein und Mineralik. Ein opulenter Wein mit fabelhaft polierten Tanninen und einem beachtlichen Reifepotenzial. SUPERIORE.DE

      "Undurchdringliches Rubin mit Tendenz zum Schwarz, violetter Rand. In der Nase nach Graphit, Weihrauch, nur leicht nach Brombeeren und Cassis, wirkt etwas verschlossen. Am Gaumen unglaublich dicht, konzentriert, vielschichtig, gleichzeitig zupackend und straff, enorm feinmaschiges Tannin, hat sehr viel dunkle Beerenfrucht, hallt sehr lange nach, endet im Abgang wuchtig und imposant." Falstaff

      "Dal Forno focussed on a dramatic reduction of yields, replacing the oxidation-prone Molinara grape with the rare Oseleta, and set about introducing a system of manual sorting to remove less than perfect grapes. It takes nine vines to create one bottle of Dal Forno’s Amarone, with a drying period of three months leading to 15 days of fermentation in temperature-controlled steel tanks. Ageing takes place in new oak for 36 months, followed by another 24 months in bottle. It’s a blend of 60% Corvina, 20% Rondinella, 10% Croatina and 10% Oseleta.

      Michael Garner: Exuberant, dense and chewy with peppery black fruit flavours, while showing some delicacy of aroma. Intense and will develop further, perhaps offering more power than grace.

      Andrew Jefford: It's not showy on the nose but is super-attractive, and it just grows more so the more time you spend with it. On the palate it's rich, deep, magnificently tannic and long - an absolutely unbridled Amarone, yet at the same time of extraordinary resonance, authority and subtlety. An Amarone masterclass!

      Monty Waldin: Its evident concentration really comes through on the palate, with a mix of smooth and slightly more savoury, drier tannins that mingle amicably under some ripely sweet red fruit, while finishing with a distinct brightness." Decanter

      "A decadent nose of treacle tart, chocolate, tar, tons of black fruit such as blackberries and mulberries and even ash and licorice. A dense, layered mouthfeel makes for a full-bodied palate that's explosive yet somehow so refined and pretty all at the same time. The finish goes on and on. Incredible now, but better to wait for this giant to settle well into 2020." James Suckling

      • Bibenda 2018:
      • Vitae 2018:
      • Veronelli 2018:96 Punkte
      • Doctor Wine 2019:99 Punkte
      • James Suckling:97 Punkte
      • Decanter :96 Punkte
      • Falstaff:96 Punkte
      • Rebsorten: 60% Corvina, 20% Rondinella, 10% Croatina, 10% Oseleta
      • Anbau: konventionell
      • Ausbau: Barrique
      • Filtration: Ja
      • Alkoholgehalt: 17,00 % vol
      • Verschluss: Naturkorken
      • Trinktemperatur: 18-20 °C
      • Lagerpotenzial: 2040
      • Allergenhinweis: enthält Sulfite
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      klimatisiert gelagert

      03292112 · 0,75 l · 385,33 €/l · Preis inkl. USt, ggf. zzgl. VerbrSt & Versand< 24 Stück verfügbar

      289,00 €
    Winzer vorgestellt
    Romano Dal Forno
    Venetien
    Romano Dal Forno

    Dieser Name fällt unter Weinliebhabern eigentlich immer, wenn es um Italiens absolute Top-Weine geht. Bei der Auflistung der besten Amarone sowieso. Und ja, auch bei der Aufzählung der teuersten Weine Italiens. Romano dal Fornos Amarone kostet annähernd soviel wie ein Grand Cru der Top-Châteaux aus Bordeaux. Aber er ist es auch wert.

    Sein Amarone Monte Lodoletta reift immerhin mindestens sieben Jahre bevor er auf den Markt kommt. Das hat er bei seinem Vorbild Giuseppe "Bepi" Quintarelli abgeschaut. Da war Romano gerade einmal 22 Jahre alt. Manche Einheimischen nannten ihn früher oft auch liebevoll "Bepis Lehrbub". Obwohl man die Weine weder in Machart noch Herkunft vergleichen kann, die Liebe zum Wein und die Akribie, beste Qualität herauszuholen, das ist die Gemeinsamkeit.

    1983 füllte Romano dal Forno seinen ersten Amarone, um gleich im Jahr darauf erkennen zu müssen, dass diese Qualität nicht in jedem Jahr wächst. Also gibt es in manchen Jahren dann eben keinen Amarone. Gleichzeitig wurde dem jungen Perfektionisten klar, dass er seine Vorstellung von Qualität nur in einem sauberen neuen Keller erreichen kann. Er setzte sich daher hin und plante eine für diese damals recht arme bäuerliche Gegend eine geradezu irrwitzig riesige, schlossähnliche Anlage. Als die Bagger anrückten, hielten ihn alle für verrückt. Auch so mancher Architekt.

    Doch Romano dal Forno hatte sich ein umfassendes technisches Wissen angeeignet. Nahezu alles wurde von ihm selbst geplant und in fast drei Jahrzehnten Bauzeit penibelst umgesetzt. Dieses Château ist heute Wohn- und Arbeitsbereich der ganzen Familie. Denn sein Ziel war nie, das imposanteste Gebäude der Gegend zu errichten – auch wenn es das sicherlich ist – sondern die besten Arbeits- und Lagerbedingungen zu schaffen.

    Die Keller reichen über 3 Stockwerke, teilweise mit wunderschönen Kreuzgewölben in alter Ziegel-Bauweise, in denen die Barriques lagern. Für den Bereich, in dem die Trauben getrocknet werden, hat Romano dal Forno eine einzigartige technische Lösung erfunden, mit der riesige Ventilatoren über die Trauben bewegt werden können, um gleichmäßige Temperatur, Belüftung und Luftfeuchtigkeit zu steuern. Man kann nur sagen: gelungen. Denn ohne die grandiosen Preziosen aus Romano dal Fornos Keller wären Amarone aus den östlichen Tälern, ausserhalb der "Classico"- Regionen – wie das Illasi-Tal, die Hügel bei Mezzane – wohl kaum in die Top-Rankings gelangt. Das ist unbestrittener Verdienst von Romano dal Forno.

    Romano dal Forno ist inzwischen kurz vor dem Pensionsalter, seine drei Söhne sind längst im Betrieb tätig. Marco ist für die Weingärten, Luca für den Keller und Michele für das Marketing verantwortlich. Ehefrau Loretta ist sowieso immer schon die gute Fee, ohne die ein erfolgreicher Winzer niemals etwas verkaufen würde.

    An Ruhestand denkt Romano allerdings nicht. Denn er ist immer noch glücklich, in die Weinberge zu gehen. Und so erstand er kürzlich ganz in der Nähe achteinhalb Hektar Weingärten in Pergola-Erziehung, gepflanzt in den frühen 1970ern, aus denen nun vielleicht wieder Recioto della Valpolicella produziert werden soll. Denn auch wenn er über 15 Jahre praktisch keinen mehr gemacht hat, liebt er diesen "Padrino" des Amarone, wie er ihn zärtlich nennt. Vermutlich wird es also in ein paar Jahren einen 2018er Recioto aus dem Hause dal Forno geben. Man darf gespannt sein. SUPERIORE.DE

    Fakten

    • Gründungsjahr: ca. 1980
    • Eigentümer: Romano Dal Forno und Söhne
    • Rebfläche: n.N.
    • Önologe: Romano Dal Forno und Söhne
    • Jahresproduktion: 50 - 80.000 Flaschen (je nach Jg.)
    • Rebfläche: ca. 35 Hektar
    • Konventioneller Anbau