• "Mirum" Verdicchio di Matelica Riserva DOCG 2014

      “Mirum” Verdicchio di Matelica Riserva DOCG 2014

      Verdicchio Riserva in reichem, sinnlichen Stil. Reife Pfirsiche, Blumen, süße Kräuter, Orangenschalen und Mineralien im komplexen und dennoch sortentypischen Bouquet. Erstklassige Eindrücke am Gaumen und schon heute gut zu trinken, aber mit gutem Potenzial für die kommenden Jahre. (superiore.de)

      "This is really edgy with lots of vibrant fruit and a tangy, minerally structure. Medium body yet a dense center palate that remains long and intense. A wonderful wine." James Suckling
      • Gambero Rosso 2017:
      • Duemilavini 2017:
      • Slow Wine 2017:Großer Wein
      • Doctor Wine 2017:92 Punkte
      • Vinibuoni 2017:
      • James Suckling:92 Punkte
      • Rebsorte: Verdicchio 100 %
      • Anbau: konventionell
      • Ausbau: Edelstahl
      • vegane Klärung: Ja
      • Filtration: Ja
      • Alkoholgehalt: 13,50 % vol
      • Gesamtextrakt: 27,00 g/l
      • Gesamtsäure: 6,00 g/l
      • Restzucker: 7,20 g/l
      • Sulfit: 80 mg/l
      • ph-Wert: 3,20
      • Verschluss: Naturkorken
      • Trinktemperatur: 10-12 °C
      • Lagerpotenzial: 2020+
      • Allergenhinweis: enthält Sulfite
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      klimatisiert gelagert

      11070214 ·  0,75 l · 22,00 €/l · Preis inkl. USt, ggf. zzgl. VerbrSt u. Versandsofort verfügbar

      16,50 €
    Winzer vorgestellt
    La Monacesca
    Marken
    La Monacesca

    Die Benediktinermönche des Farfense-Ordens hatten ihren Standort mit Umsicht gewählt, bevor sie vor über tausend Jahren in den schönen und abgelegenen Hügeln der Marche die Weinproduktion aufnahmen. Heute wächst auf den mineralischen Böden des oberen Esino-Tals nahe des Adriatischen Meers ein fruchtiger Weißwein der Extraklasse, der sich durch eine angenehm lebendige Säure auszeichnet. Als Casimiro Cifola in den Sechzigerjahren die kleine Kirche sowie das von den Mönchen von Farfa erbaute Kloster zusammen mit verwilderten Parzellen in der Gemeinde Matelica erwarb und die Kellerei La Monacesca gründete, dauerte es nicht lange, bis seine neu gepflanzten Verdicchio-Rebstöcke die ersten Früchte abwarfen. Der 2012 verstorbene Gründer erlebte auch noch, wie sein Gut im Laufe der Zeit immer bekannter wurde und erheblich mit dazu beitrug, dass die Weinregion Marken zu Ansehen kam. Heute wird der malerisch gelegene, hübsch herausgeputzte Betrieb von Casimiros Sohn Aldo mit großer Leidenschaft und Strenge geführt. Der Winzer war 1982 im jungen Alter in den väterlichen Betrieb eingetreten.

    Während das 84 Hektar große Weingut vier Kilometer vom Ortskern der Gemeinde Matelica entfernt ist, befindet sich die Verwaltungs- und Produktionsstätte mit Lagerung und Abfüllung in der Gemeinde Potenza Picena. Die inmitten von Wiesen, Kornfeldern und Eichenwäldern gelegenen und wie Ziergärten gepflegten Parzellen von La Monacesca sind durch das Bergmassiv San Vicino vor Meereswinden gut geschützt.

    Gemeinsam mit seinem Vater verfeinerte Aldo Cifola im Laufe der Zeit in der Kellerei die Anbaumethoden und die Abläufe der Vinifizierung. Den Löwenanteil im Rebsortenspiegel besitzt der Verdicchio, erst weit dahinter folgt Chardonnay. Die erste Produktion des Verdicchio di Matelica reicht bis ins Jahr 1973 zurück. Um das Charakterbild der Anbauzone als Herkunftsort roter Rebsorten zu verbessern, hat Cifola 1994 beschlossen, auf einer acht Hektar großen Fläche auch Sangiovese Grosso und Merlot anzubauen.

    Im prachtvollen Klosterkeller altern die terroirtreuen Gewächse fast ausschließlich in Stahltanks. Die auf wenige Etiketten beschränkten edlen Tropfen sind in einem einheitlichen Stil gehalten. Ihren Charakter und ihre Mineralität offenbaren sie erst Jahre nach der aufwändig von Hand ausgeführten Traubenernte. Die unverwechselbaren Weine von La Monacesca gelangen nur dann in den Handel, wenn sie bezüglich Struktur, Komplexität und Alterung höchste Qualitätsansprüche erfüllen. (superiore.de)

    Fakten

    • Gründungsjahr: 1966
    • Eigentümer: Aldo Cifola
    • Önologe: Aldo Cifola
    • Jahresproduktion: ca. 160.000 Flaschen
    • Rebfläche: ca. 27 Hektar
    • Konventioneller Anbau