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!["SANT'AGATA" Lambrusco di Sorbara DOC 2024 secco (BIO)]()
“SANT’AGATA” Lambrusco di Sorbara DOC 2024 secco (BIO)
Rubinrot mit hellen violetten Reflexen. Im Duft einladend nach Veilchen, roten Johannisbeeren und Walderdbeeren. Auch am Gaumen feinfruchtig, trocken und knackig frisch mit lebendigem Säurespiel und fein prickelnder Perlage. Bringt Frische und Trinkfreude auf jedes Gartenfest. Passt perfekt zu Fingerfood, Schnittchen, Prosciutto & Co. SUPERIORE.DE
- Rebsorte: 100% Lambrusco Sorbara
- Anbau: biologisch
- Ausbau: Edelstahl
- Filtration: ja
- Alkoholgehalt: 11,00 % vol
- Trinktemperatur: 8‑10 °C
- Lagerpotenzial: 2027+
- Verschluss: Naturkorken
- Speiseempfehlung
Mediterranes Fingerfood - Öko-Kontrollnr.: IT‑BIO‑006
- Allergene
enthält Sulfite - Nährwertangaben pro 100 ml
- Energie in kcal: 65 kcal
- Energie in kJ: 273 kJ
- Kohlenhydrate: 0,10 g
- Davon Zucker: 0,10 g
klimatisiert gelagert07102324 · 0,75 l · 18,53 €/l · Preis (DE) inkl. USt, zzgl. Versandsofort verfügbar
!["GROSSO" Metodo Classico Lambrusco di Sorbara DOC 2021 brut]()
“GROSSO” Metodo Classico Lambrusco di Sorbara DOC 2021 brut
GROSSO ist ein im klassischen Champagner-Verfahren hergestellter Blanc de Noirs und reift 24 Monate auf der Feinhefe. Zartes Rosa und eine feine, anhaltende Perlage. Knackiges Bouquet nach Veilchen, Zitrusschale, Nektarine und Walderdbeere. Am Gaumen mit schönem Zug, sehr geradlinig nach roten Beeren. Sehr gut ausbalanciert tänzelt er mit feinwürziger und beeindruckender Frische in einen respektablen Abgang. SUPERIORE.DE
- Rebsorte: 100% Lambrusco Sorbara
- Anbau: konventionell
- Ausbau: 24 Monate Flaschengärung
- Filtration: ja
- Alkoholgehalt: 12,00 % vol
- Trinktemperatur: 8‑10 °C
- Lagerpotenzial: 2028+
- Verschluss: Naturkorken
- Gesamtsäure: 6,04 g/l
- Restzucker: 0,50 g/l
- Allergene
enthält Sulfite
klimatisiert gelagert07102821 · 0,75 l · 32,00 €/l · Preis (DE) inkl. USt, zzgl. Versandsofort verfügbar

Ein Weingut mit fünfzehn Hektar Weingärten ist in der Emilia-Romagna geradezu lächerlich klein. Trotzdem entschloss sich Alberto Paltrinieri gemeinsam mit seiner Frau Barbara, die Tradition seines Grossvaters, der den Betrieb 1926 gegründet hatte, fortzuführen. Und doch fast alles ganz anders zu machen.
Niemand wagte es in den späten 1980ern, einen sortenreinen Lambrusco zu keltern. Um dann wenig später noch einen Schritt weiter zu gehen und Trauben aus Einzel-Lagen zu selektieren, wie im französischen "Cru"-System. Die beiden wagten es, setzten auf die extrem heikle und pflegebedürftige Rebsorte Sorbara, und betrieben im leicht hügeligen Land zwischen den beiden Flüssen Secchia und Panaro einen schier unglaublichen Aufwand. Arbeitsstunden wie in einer Mosel-Steillage. Um Lambrusco zu erzeugen. Den "Sprudel", der gerade am Tiefpunkt seines Images angekommen war. Völlige Spinner wurden sie genannt. Wer will schon reinsortigen Sorbara-Lambrusco, und das noch aus einer Einzel-Lage? Absurd. Damit kann man nichts verdienen.
Doch Qualität setzt sich halt doch durch. Und so regnete es bald Auszeichnungen am laufenden Band, bis hin zu den begehrten drei Gläsern, den "tre bicchieri" des berühmten italienischen Weinführers Gambero Rosso. Das brachte auch Reputation. Nicht nur den Paltrinieris, sondern der ganzen Region rund um Cristo di Sorbara. Und langsam begann die Weinwelt bei Lambrusco nicht mehr an süßen dunklen Supermarkt-Schaumwein zu denken, sondern an hellen, roséfarbenen und vor allem trockenen Lambrusco, eben einen Sorbara. Feinfruchtig, mit feinem Mousseux. In verschiedenen Variationen, von Charmat-Drucktank-Nachgärung bis hin zum "Metodo Classico" Spumante in Flaschengärung, so wie in der Champagne.
Ein Relaunch war gelungen, an den wohl kaum jemand geglaubt hätte. Und einer der Vorreiter war Paltrinieri. Das Portfolio reicht vom Bianco mit Trebbiano und weiß vergorenem Sorbara über den roten Solco aus der Rebsorte Salamino bis hin zu den lagen- und sortenreinen Sorbara. Lambrusco Sorbara in purezza. Vergessen Sie alles, was Sie je über Lambrusco gehört haben! SUPERIORE.DE
Fakten
- Gründungsjahr: 1926
- Besitzer: Alberto und Barbara Paltrinieri
- Jahresproduktion: ca. 120.000 Flaschen
- Rebfläche: ca. 15 Hektar
- Konventioneller Anbau

