• "Vitiano" Rosso Umbria IGP 2017

      “Vitiano” Rosso Umbria IGP 2017

      Typisch Vitiano: Seine Farbe ist kräftig rubinrot und Aromen von Kirschen und Beeren strömen in die Nase. Der Geschmack schön deutlich, so wie wir ihn kennen, im Vordergrund herrlich frische Kirschtöne mit einer aromatischen Vanillenote. Auch der jüngste Vitiano hat eine hervorragende Struktur und feine Tannine. Heute schon rund, vollmundig, saftig und mit lang anhaltender Frucht. SUPERIORE.DE

      • Gambero Rosso:
      • Bibenda:
      • Luca Maroni:95 Punkte
      • Rebsorten: 33% Merlot, 33% Cabernet Sauvignon, 34% Sangiovese
      • Anbau: konventionell
      • Ausbau: 3 Monate Barrique
      • Filtration: Ja
      • Alkoholgehalt: 13,50 % vol
      • Gesamtextrakt: 30,65 g/l
      • Gesamtsäure: 5,11 g/l
      • Restzucker: 4,06 g/l
      • Sulfit: 104 mg/l
      • ph-Wert: 3,65
      • Verschluss: Kunststoffkorken
      • Trinktemperatur: 16-18 °C
      • Lagerpotenzial: 2022
      • Speiseempfehlung: Wurst und Schinken, gegrilltes Thunfischfilet
      • Allergenhinweis: enthält Sulfite
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      klimatisiert gelagert

      10022117 ·  0,75 l · 10,33 €/l · Preis (DE) inkl. USt, zzgl. Versandsofort verfügbar

      7,75 €
    • "Ferentano" Bianco Lazio IGP 2016

      “Ferentano” Bianco Lazio IGP 2016

      Ferentano ist ein reinsortiger Weißer aus der seltenen, einheimischen Rebe Roscetto: leuchtend gelbe Farbe, der Duft leicht süßlich nach Honigmelone und Zitrusfrüchten, im Geschmack voll und fruchtig mit feiner Restsüße, die kräftige Struktur mit Anklängen von Grapefruit, Honigmelone und Marillenkonfitüre. Ein außergewöhnlicher und sehr harmonischer Weißwein, in dem alle Komponenten fein aufeinander abgestimmt sind. SUPERIORE.DE

      "A lot of lemony freshness in the nose and on the medium-weight palate. Then, an interesting buttery note balances the touch of tannin at the finish." James Suckling

      "The 2016 Ferentano is a pure expression of the little-known Roscetto grape. Roscetto is a very thick-skinned grape that produces very low yields. In fact, the grapes are frozen after the harvest in a process that helps to break the skins. This freezing process helps to avoid excessive richness and concentration as the fruit goes through the press. The wine is partially fermented in stainless steel and partially in oak for four months. It undergoes full malolactic fermentation as well and is then racked back into oak for four months of aging. Years ago, Roscetto was exclusively used as a blending grape, so it's great to see someone take a chance with it as a monovarietal wine. You get citrus flavors with melon and Golden Delicious apple. It's a rich, medium-bodied white to pair with white meats or fried drumsticks." Robert Parker

      • Veronelli :91 Punkte
      • Doctor Wine:92 Punkte
      • Luca Maroni:90 Punkte
      • Vinibuoni:
      • Robert Parker:93 Punkte
      • James Suckling:91 Punkte
      • Rebsorte: 100% Roscetto
      • Anbau: konventionell
      • Ausbau: 4 Monate Barrique
      • Filtration: Ja
      • Alkoholgehalt: 13,00 % vol
      • Gesamtsäure: 5,90 g/l
      • Restzucker: 28,50 g/l
      • ph-Wert: 3,28
      • Verschluss: Naturkorken
      • Trinktemperatur: 10-12 °C
      • Lagerpotenzial: 2025+
      • Allergenhinweis: enthält Sulfite
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      klimatisiert gelagert

      10020316 · 0,75 l · 33,67 €/l · Preis (DE) inkl. USt, zzgl. Versand8 Stück verfügbar

      25,25 €
    Winzer vorgestellt
    Falesco
    Latium
    Falesco

    "Auch wenn jeder Jahrgang eine andere Charakteristik aufweist, haben unsere Weine immer eine gemeinsame Komponente: ihre Herkunft und unser Verständnis davon, wie sie am besten aus dem Weinberg ins Glas transportiert werden", erzählt Riccardo Cotarella vom Weingut Falesco im Gespräch. Er und sein Bruder Renzo Cotarella sind in der italienischen Weinszene keine unbekannten Gesichter. Die zwei renommierten Önologen haben über die Jahre hinweg bedeutsame Anerkennungen für ihre Arbeit bei zahlreichen erfolgreichen Weingütern erhalten.

    Ihre Leidenschaft für Wein ist zwischen den Regionen Latium und Umbrien tief verwurzelt. Mit der Gründung des eigenen Weinguts Falesco in Montefiascone (Latium) im Jahre 1979 verwirklichten die Brüder ein ganz persönliches Anliegen. Ihr Ziel war es, an die vormals ruhmreichen Tage der sich über die Regionen Latium und Umbrien erstreckenden Weinbaugebiete anzuknüpfen und dem allmählichen Rückgang der Weinproduktion entgegenzuwirken.

    Das Weingut Falesco leitete mit anderen Spitzenproduzenten die langersehnte Renaissance der historischen Weinregion Latium ein. Das hügelige Gebiet um Montefiascone beherbergt geschichtsträchtige Weinberge mit sandigem Untergrund, auf denen autochthone Rebsorten wie Roscetto, Aleatico, Trebbiano und Malvasia sowie einige internationale Sorten angebaut werden. Diese außergewöhnlichen Weine demonstrieren das qualitative Potential der Region, in der ein mildes Klima und hohe Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht herrschen.

    Mit dem Erwerb einiger Rebflächen in Umbrien erweiterte sich das Cotarella-Portfolio um neue, eindrucksvolle Etiketten. Auf rund 260 Hektar gedeihen Merlot, Sangiovese, Verdicchio und Vermentino Reben auf kalkhaltigen Lehmböden. In der umbrischen Gemeinde Montecchio bauten die Brüder im Jahre 2004 einen hochmodernen Weinkeller und in Zusammenarbeit mit der Universität Tuscia in Viterbo experimentieren sie unter anderem mit Sorten wie Nero d'Avola, Primitivo, Malbec und Tannat.

    Ihr Erfolg lässt sich im Wesentlichen auf zwei Faktoren zurückführen: Die Cotarella Brüder widmen sich der Forschung und Selektion alter Rebsortenklone und zielen mit Investitionen in die neusten, hochmodernsten Technologien darauf, die Weinproduktion jedes Jahr aufs Neue zu perfektionieren. Neben dieser sehr wissenschaftlichen Herangehensweise vertrauen Renzo und Riccardo auf das weitreichende Potential ihrer jeweiligen Anbaugebiete und beschäftigen sich sorgfältig mit der Identifikation derjenigen Weinberge, die eine besonders hohe Weinqualität garantieren können.

    Die Cotarella Familie repräsentiert mittlerweile eine generationsübergreifende Weinbautradition: Dominga, Marta und Enrica Cotarella - eine neue und dritte Generation - haben mit der gleichen Begeisterung wie ihre Väter offiziell die Leitung des Familienweinguts übernommen. Die Bemühungen der Familie resultieren heute in einer Vielzahl an beeindruckenden Weinen und Etiketten, die sich nicht nur auf die Regionen Umbrien und Latium beschränken. Zuletzt 2017 erwarben sie das Weingut Le Macioche in Montalcino, Toskana. SUPERIORE.DE

    Fakten

    • Gründungsjahr: 1979
    • Eigentümer: Dominga, Marta und Enrica Cotarella
    • Önologen: Renzo Cotarello
    • Jahresproduktion: ca. 2.600.000 Flaschen
    • Rebfläche: ca. 370 Hektar
    • Konventioneller Anbau