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Poggio al Lupo | Sette Ponti

Poggio al Lupo | Toskana

Neben der Tenuta Sette Ponti im Herzen des Chianti gehören auch die Weingüter Podere Orma in Bolgheri und Poggio al Lupo in der Maremma zum Besitz von Antonio Moretti. Auf dem "Wolfshügel"  stehen dem Dottore der als sehr innovativ geltende Önologe Carlo Ferrini und seine Assistentin Gioia Cresti zur Seite. Das Gut liegt in einem Gebiet der südlichen Toskana, in dem noch zahlreiche weitere vielbeachtete Weinbauern tätig sind. In dem 45 Hektar großen und solide finanzierten Betrieb gelingt es dem hochkarätigen Expertenteam immer wieder, die Weinwelt mit seiner Kompetenz und Zielstrebigkeit zu überzeugen. Aber auch das für die Küstengebiete typische Terroir leistet seinen Beitrag zur Klasse der in Magliano im Süden der Provinz Grosseto entstehenden rubinroten Weine. Das lediglich zwei Erzeugnisse umfassende Sortiment besteht aus dem klassischen reinsortigen Morellino di Scansano - die Sangiovese-Traube wird in diesem Anbaugebiet als Morellino bezeichnet – und dem Supertoskaner Poggio al Lupo.

Auf einem Drittel der Fläche des ehemals unter dem Namen Azienda Agricola Fornace bekannten Weinguts werden Trauben in einer Dichte von rund 6.700 Rebstöcken pro Hektar angebaut. Die Böden sind reich an Ton, Kies und feinen Steinen. Der bedeutendste Weinberg erreicht eine Höhe von 330 Metern über dem Meeresspiegel und ist mit Cabernet Sauvignon, Alicante, Petit Verdot und neuerdings auch Vermentino bepflanzt. Die Trauben in Poggio al Lupo werden von Hand geerntet. Carlo Ferrini, der unter anderem schon für die Weinhäuser Castello di Brolio, Poliziano, Castello di Fonterutoli und Castello di Terriccio gearbeitet hat, bereitet Gewächse von großer Reife, mit ausgefeilten Tanninen und reich an französischer Eiche. Längere Maischestandzeiten und ein biologischer Säureabbau zählen ebenfalls zu den charakteristischen Merkmalen der Vinifizierung. Der IGT-Wein Poggio al Lupo wurde 2001 auf der internationalen Weinfachmesse Vinitaly in Verona der Fachwelt zum ersten Mal offiziell vorgestellt. Bemerkenswert wie die Qualität ist auch der Preis des edlen Tropfens. So müssen Weinfreunde für eine Flasche dieses häufig von der Kritik hochgelobten Weins seit einigen Jahren zwischen 35 und 40 Euro bezahlen.

Seit 1996 widmet sich Antonio Moretti in seinen Gütern mit besonderem Einsatz und großer Sorgfalt dem Weinbau. Mit der Absicht, die besten Ergebnisse aus den Rebstöcken herauszuholen, kann der Sohn eines Architekten mit seinem hochkarätigen Expertenteam regelmäßig herausragende Tropfen präsentieren, die die Herzen von Weinliebhabern rund um den Erdball höher schlagen lassen. (superiore.de)

Gründungsjahr: 1999
Eigentümer: Antonio Moretti
Önologe: Carlo Ferrini
Rebfläche: 15 Hektar
Naturnaher Anbau

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